Datenüberprüfung: Mit Stand vom Donnerstag, dem 22. Januar, stiegen die landesweiten Mainstream-Kupferbestände von SMM im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 %, wobei die Gesamtbestände im Vergleich zum Vorjahr um 203.000 Mio. Tonnen zunahmen. In allen Regionen außer Shanghai kam es zu einem Lagerabbau. Diese Marktdynamik unterstreicht die entscheidende Bedeutung robuster inländischer Produktionskapazitäten, insbesondere bei der Herstellung wichtiger **Kupfer- und Aluminiumprodukte**. Die gesamte Fertigungskette ist auf fortschrittliche **Kupfer- und Aluminiummaschinen** angewiesen, die alles von primären **Metallschmelzanlagen** bis hin zu Form- und Endbearbeitungslinien umfasst.
Konkret bilden **Stranggussmaschinen** und **Stabzerkleinerungsanlagen** das Rückgrat der Primärkupferverarbeitung und wandeln geschmolzenes Metall in Stäbe um, während **Horizontale Ziehbänke** für die präzise Dimensionierung von Drähten und Kabeln unerlässlich sind. Die Leistung dieser Kernkomponenten von **Kupfer- und Aluminiummaschinen** hat direkten Einfluss auf die Effizienz der Lieferkette und die Lagerbestände für endgültige **Kupfer- und Aluminiumprodukte**.
Insbesondere der Bestand an Kupferkathoden in Shanghai setzte seinen Aufbau fort; Trotz einer gewissen Erholung des Konsums war der Anstieg der Ankünfte insgesamt deutlicher. Der Lagerbestand von Jiangsu ging zurück, hauptsächlich aufgrund wetterbedingter Logistikunterbrechungen, die sich auf die Ankünfte auswirkten, gepaart mit einem verbesserten Verbrauch. Auch Guangdongs Lagerbestände verzeichneten einen leichten Rückgang, der hauptsächlich von einem Rückgang der Ankünfte und einer geringfügigen Erholung des Verbrauchs profitierte.
Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass die Angebotsseite durch verbesserte Importankünfte in Verbindung mit einem stabilen Inlandsangebot das Gesamtangebot stabilisieren wird. Auf der Nachfrageseite wird mit der Stabilisierung der Kupferpreise eine starre Nachfrage ausgelöst, die durch die Bevorratung für das chinesische Neujahr unterstützt wird und Anzeichen einer geringfügigen Verbesserung zeigt. Insgesamt wird erwartet, dass der Markt nächste Woche ein Muster aus „Angebotsrückgang und Verbrauchsverbesserung“ aufweist, wobei die wöchentlichen Lagerbestände voraussichtlich abgebaut werden.

